Begegnung

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„Die Grenze liegt zwischen Neugier und Indiskretion“

Irgendwann stieß ich auf ein Zitat von Henri Cartier-Bresson, dem französischen Künstler … und Fotografen:

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.

Es war nicht der einzige Gedanke von ihm, dem ich innerlich sofort zustimmen konnte.

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Es klingelt …

Micha ist dran. „Du, ein Freund von mir hätte gerne ein paar Fotos von sich. Hättest du Zeit?“ Ich überlege – habe ich Zeit? Nach einer dreitägigen Geschäftsreise war mir  am heutigen Karfreitag eher nach etwas Entspannung zumute. Andererseits wollte ich auch schon seit längerem neben der Natur und Tierwelt auch wieder ein paar Portraitfotos machen. Also telefonierte ich mit seinem Freund – sein Name ist Sven- und wir verabredeten, uns in 30 Min. an einem bestimmten Ort in Plauen zu treffen.

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Hallo Welt!

“Ich habe mich nie gefragt was ich da tue, es sagt mir selbst was ich zu tun habe. Die Fotos machten sich selbst mit meiner Hilfe.” (Ruth Bernhard, amerikanische Fotografin)

Die erste Erfahrung mit der Fotografie hatte ich in der Schulzeit. Damals meldete ich mich zu einer Foto AG an und wir fotografierten mit einer analogen Spiegelreflex und einem schwarz-weiß Film. Wir liefen durch die Natur, die Straßen, sprachen Leute an und drückten den Auslöser. Im Entwicklungslabor wurde uns der Umgang mit den Chemikalien gezeigt, um die Fotos sichtbar zu machen. 

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